Bereits auf der ersten Weltklimakonferenz 1990 in Genf wurden vier Forderungen formuliert und eine davon lautete: Reduzierung der CO²-Emissionen aus Verkehr und Energiegewinnung um mindestens 50% bis 2050.

Auch wenn dies keine Forderungen waren, an sie sich irgendein Land rechtlich halten musste, könnte man vielleicht davon ausgehen, dass das Problem, nämlich der gravierende Anstieg des Kohlendioxids in der Atmosphäre, wie auch das Ziel, nämlich die Abschwächung des Anstiegs und der Reduktion der CO²-Konzentration, sich bis heute irgendwie hat bemerkbar gemacht.

Dem ist aber nicht so. 1990 lag die CO²-Konzentration bei ca 350ppm. Heute sind wir bei knapp 415ppm und die Kurve ging nach 1990 sogar noch ein klein wenig nach oben.

Auch die Zahlen des letzten Jahres zeigen wieder kein Ende des Anstiegs. „Die Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre ist nach neuen Daten um den zweithöchsten jährlichen Anstieg in den letzten sechs Jahrzehnten gestiegen.“, berichtet der Guardian. (via Nerdcore)

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